Thüringer Energiegenossenschaften


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Das 2. Vernetzungstreffen
(17.10.2012)

Energiegenossenschaften sind Treiber der Energiewende auf lokaler Ebene: Sie schaffen den Rahmen, in dem sich Bürgerinnen und Bürger vor Ort für den Umbau der Enrgieversorgung engagieren und die Akzeptanz für Energieprojekte steigern.

Gegenwärtig gibt es in Deutschland etwa 600 Energiegenossenschaften, von denen die meisten in der Produktion von Strom aus erneuerbaren Energiequellen aktiv sind. Wir, Bürgerinnen und Bürger der Thüringer Energiegenossenschaften, wollen kommunale und regionale Energiepolitik in ihrer Gesamtheit im Sinne der Enrgiewende mitgestalten.

Die Thüringer Enrgiegenossenschaften bieten ein breites Spektrum von Projekten – von der Erzeugung, dem sparsamen und effizienten Umgang mit regenerativen Energien bis hin zu Beteiligungsmodellen an Stadtwerken.

Die Vernetzung aller in Thüringen aktiven Energeigenossenschaften unter dem Dach „Thüringer Energie in Bürgerhand“ soll einen Beitrag dazu leisten, dass vorhandene Wissen allen zugänglich zu machen und noch mehr Menschen zu ermuntern, sich vor Ort genossenschaftlich zu engagieren.

Künftig wollen wir auch die Thüringer Netzpolitik mit gestalten. Unser erklärtes Ziel ist es, den Verkauf der E.ON Thüringer Energie AG zum Anlass zu nehmen, die Thüringer Bürgerinnen und Bürger am Verbund der Thüringer Energiedienstleistungsunternehmen zu beteiligen.

Die „Thüringer Energie in Bürgerhand“ strebt hierzu Verhandlungen mit der Kommunalen Energie Beteiligungsgesellschaft Thüringer Aktiengesellschaft (KEBT AG) an.

Der Entwurf dieser Erklärung wurde verfasst beim Vernetzungstreffen „Thüringer Energie in Bürgerhand“ am 09.10.2012 in Erfurt.

Hier können auch Sie aktuelle Fassung einsehen: >>Vernetzungstreffen

v.i.S.d.P.: Robert Schwarz, Energie in Bürgerhand Weimar eG (iG), Stellvertreter im Aufsichtsrat

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