EEG-Umlage fair Teilen

Energiewende ja, unfaire Lastenverteilung nein!!
(06.10.2012)

Die Thüringer EnergieAgentur tritt für eine faire Lastenverteilung bei der Umsetzung der Energiewende ein und hat deshalb eine petition mit folgendem Statement unterzeichnet:

  • „Wir als Thüringer EnergieAgentur vertreten die Interessen der überwiegend kleineren Energieverbraucher und unterstützen sie bei der Effizienzsteigerung bzw. Kostenreduzierung im Energieverbrauch. Insofern wirkt diese Umverteilung kontraproduktiv und belastet diese Gruppe überproportional. Wo bleibt da der im Grundgesetz geforderte Gleichheitsgrundsatz?“

Hier können auch Sie unterstützend mitwirken: >>Petition unterzeichnen

v.i.S.d.P.: Robert Schwarz, Vorstandsvorsitzender der Thüringer EnergieAgentur

Energie in Bürgerhand e.G.

Einladung zur 1. ordentlichen Mitgliederversammlung
(22.08.2012)

Die im Juli 2012 gegründete  Weimarer Bürger-Energie-Genossenschaft führt am 06.09.2012 ihre erste ordentliche Mitgliederversammlung durch.

Dabei wird es um folgende Themen gehen:

  • Aktueller Stand zu durchgeführten Aktivitäten
  • Geplante weitere Schritte
  • Brainstorming zur Gewinnung neuer Investoren

Die Gründungsmitglieder freuen sich auf eine Teilnahme von Interessenten, die selbst noch nicht Mitglieder der Genossenschaft sind, aber das Thema mit verfolgen und unterstützen möchten.

Infos zur Veranstaltung finden Sie hier

Weimar, 22.08.2012
v.i.S.d.P.: Robert Schwarz, Energie in Bürgerhand Weimar eG (iG), Stellvertreter im Aufsichtsrat

Open post
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Energie in Bürgerhand Weimar eG

Gründungsversammlung der ersten Weimarer Bürger-Energie-Genossenschaft
(19.07.2012)

WEIMAR (rsw). Engagierte Bürger aus Weimar und dem Weimarer Land haben in den letzten Monaten mit viel Initiative und unter Mitwirkung der Thüringer EnergieAgentur (ThEnA), der Deutschen Gesellschaft für Solartechnik Thüringen (DGS) und des Bundes der Selbstständigen Thüringen (BDS) die Gründung der Genossenschaft vorbereitet.

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Die erfolgreichen Gründungen ähnlicher Initiativen in ganz Deutschland – auch bereits in Thüringen – machten Mut und waren Ansporn, um das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren: Einen Beitrag zur Energiewende in unserer Region zu leisten.

Nun ist der erste wichtige Schritt gemacht. Die Genossenschaft wurde durch 14   Gründungsmitglieder ins Leben gerufen.

Mit ihrer Unterschrift unter die Satzung und der Wahl von Aufsichtsrat und Vorstand ist die formelle Gründung vollzogen. Dr. Matthias Klauß und Dipl.-Ing. Matthias Golle führen als ehrenamtliche Vorstände die Geschäfte der Genossenschaft.

Sie werden unterstützt und kontrolliert von einem engagierten Aufsichtsrat (Dipl.-Ing. agr. Katrin Karpe, Dipl.-Ing. Robert Schwarz, Rechtsanwalt Rolf Menzel).

Energie in Bürgerhand Weimar eG ist gleichzeitig Programm. Die wesentlichen Ziele der Genossenschaft sind:

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Neue Fördersätze für Solarstrom

Bundestag beschließt Anpassung der Fördersätze für Solarstrom im EEG
(29.03.2012)

Der Deutsche Bundestag hat heute wichtige Grundlagen für einen nachhaltigen Ausbau der Photovoltaik in Deutschland gelegt. Die beschlossene Anpassung der Vergütung für Solarstrom hat zum Ziel, den Ausbau der Photovoltaik auf einen ökologisch und ökonomisch vernünftigen Ausbaupfad von rd. 2.500 bis 3.500 Megawatt pro Jahr zu führen und zugleich die Marktintegration der Erneuerbaren Energien voranzubringen.

Dabei lassen wir uns von folgenden Grundsätzen leiten:

  • Die verminderten Vergütungssätze orientieren sich an den enormen Preissenkungen bei den Anlagen.
  • Das EEG ist ein Instrument zur Markteinführung.
  • Mit der Novelle setzen wir deshalb Anreize für Eigenverbrauch und Marktintegration.
  • Bei sinkenden Anlagenpreisen und damit sinkenden Kosten für die Stromerzeugung unterhalb der Strompreise eröffnet sich für Photovoltaik Schritt für Schritt eine marktgetriebene Perspektive außerhalb der staatlichen Förderung.
  • Dort liegt die Zukunft für eine wettbewerbsfähige deutsche Solarindustrie.

Bundesumweltminister Röttgen: „Wir wollen die Energiewende erfolgreich umsetzen. Das erfordert Rahmenbedingungen, mit denen wir die Zubaumenge der Photovoltaik im Sinne von Netzstabilität und Kostenbegrenzung sinnvoll steuern und gleichzeitig die erfolgreiche deutsche PV-Industrie in Deutschland und auf dem Weltmarkt weiter erhalten.“

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